Willkommen auf der Webseite des persona verlags!

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Aktuelles

Willkommen zu den nächsten Veranstaltungen:
Leipzig ruft! Vom 18. bis 21. März finden Sie den persona verlag in Halle 5, D 110/ 112.
Am 20. März stellen wir "Die Engelspuppe" von Eduard Kotschergin auf der Messe vor: Um 14.30 im Literaturcafé in Halle 5, A 200. Es liest Ria Raphael. Willkommen!
In der St. Petersburger Puschkinbibliothek stellt Eduard Kotschergin am 20. April um 19 Uhr sein Buch "Die Engelspuppe" vor. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Deutschen Woche statt. Die Übersetzerin Ganna-Maria Braungardt sowie die Verlegerin Lisette Buchholz sind anwesend. Adresse: Nab. Reki Moiki 12, Metro: Newskij Prospekt.
Ausschnitte aus unserer Lesung mit Eduard Kotschergin und Ganna-Maria Braungardt in der Zehlendorfer Buchhandung Braun & Hassenpflug am 21. Januar 2010 sehen Sie auf http://bit.ly/7jI38a
Presse und Buchhandel loben die “Engelspuppe” von Eduard Kotschergin: "Eduard Kotschergin verfügt über die seltene Meisterschaft, den Leser nachhaltig zu fesseln ... Er entwickelt und präsentiert ein Tableau an Figuren und Schicksalen, die den Atem der Authentizität und Wahrhaftigkeit, einen stillen Ernst wie eine Lebendigkeit an Gefühl und Sprache spüren lassen. Sie verdienen es, als die wahren Helden der Geschichte angesehen zu werden.", so Christiana Puschak in der jungen welt. "Dieser Einfrauverlag persona aus Mannheim überrascht mal wieder: Diesmal ist das ein bisher unbekannter Autor aus Russland ... Er erzählt Diebes- und Fluchtgeschichten aus seiner Kindheit, Überlebensabenteuer in Heimen, auf Eisenbahnen, mit Kriegskrüppeln, Huren, Suff und Niedertracht ... Zu Kotschergins fantastischen Alltags- und Untergrundgeschichten aus dem Ural oder dem damaligen Leningrad (das bekanntlich eine entsetzliche Wehrmachtsbelagerung hinter sich hatte) öffnen sich wie nebenbei Einblicke in eine Welt des Elends und der Überlebenswunder. Dank sei den vorzüglichen, den poetischen Übersetzern Reschke und Braungardt und dem winzigen Verlag der Lisette Buchholz in Mannheim", lobt Jürgen Lodemann in der Stuttgarter Zeitung. "Der Roman eines fast unvorstellbaren Lebens ... Ob Verbrecher oder Folterer, ob gütige Menschen am Wegesrand, Straßenhure oder Kinderdiebe - sie alle werden zu etwas, was der Roman als Genre sonst nur im Idealfall schafft - zu Platzhaltern des Menschseins. Und das ist im Falle dieses Buches nicht trist, sondern knallbunt ... Da schreibt einer, der Schauen gelernt hat, Innehalten - und der trotz allem oder vielleicht dshalb noch staunen kann", schreibt Petra von Cronenburg in ihrem Literaturblog buchfieber. "Kotschergin hat ein poetisch dichtes Buch geschrieben", so Elfie Siegl im Deutschlandradio. “Ein wunderbares Buch, trotz der harten bis unmenschlichen Lebensumstände, die es schildert, geschrieben in einem poetischen, anteilnehmenden und warmherzigen Ton”, meint Barbara Scholz von der Buchhandlung Lindemann in Stuttgart.
Jens Brüning findet im Nordwestradio Bremen : "Kotschergin, der bedeutende Bühnenbildner von internationalem Rang, erweist sich als glänzender Schriftsteller." Matthias Biskupek urteilt im “Eulenspiegel”: “Ein Roman von Weltrang ... autobiographisch und poetisch, direkt und sprachgewaltig.”
Harald Loch vom Mannheimer Morgen schreibt: "Der Bühnenbildner am Großen Dramatischen Theater in St. Petersburg ist selbst ein gezeichneter Mensch. Was Eduard Kotschergin als Kind und Heranwachsender durchmachte, ist eigentlich unbeschreiblich... Sein bildnerisches Talent lässt ihn Figuren nachzeichnen, unglaubliche Persönlichkeiten, deren Grausamkeit und Mildtätigkeit, deren Verruchtheit, deren krimiller Ehrbegriff, deren Vulgarität und Leiden ein einzigartiges kritisches Tableau der sowjetischen Gesellschaft von der späten Stalinzeit bis in die siebziger Jahre ergeben.
Kotschergin erzählt lakonisch, lässt die selbst erlebten Geschichten, ihren Schmerz und ihr immer wieder unverhofftes Glück unverklärt wirken. Das Drastische nimmt zuweilen Züge des Komischen an, um einem gleich wieder im Halse stecken zu bleiben. Der Autor erfindet den Menschen nicht neu, sondern zeigt ihn in seiner wirklichen ‘Pracht’, die er auch in der sozialistischen Wirklichkeit annahm... Eine atemberaubende Schlichtheit ergreift den Leser, die Poesie des Unausgesprochenen folgt aus der Dramaturgie des Menschlichen – das ist von hohem literarischen Rang... Die deutsche Ausgabe wurde mustergültig übertragen. Der kleine Mannheimer persona verlag hat das Buch sehr schön gestaltet und ihm hilfreiche Erläuterungen beigegeben."

Schwarzkittelweg von Anna Rheinsberg:
"Wer das besondere Buch sucht, in dem Sprache und Fabel außergewöhnlich sind, sollte Anna Rheinsberg lesen... Diese Familien– und Alltagsgeschichten sind mit einem fabelhaften Sinn für Genauigkeit und Situationskomik geschrieben... Anna Rheinsberg klebt ihren Figuren keine Bedeutung auf, sie begnügt sich nicht mit einer fotografischen Oberfläche – sie kehrt das innere Erleben nach außen. So bringt sie Emotionen zum Schwingen. Und dieser Gefühlsraum mit seiner verdichteten Sprache ist es, der ihre Prosa geheimnisvoll funkeln lässt." (Lutz Schulenburg, büchermenschen)

Von Hazel Rosenstrauch , die im persona verlag zwei Bücher publiziert hat, ist in der Anderen Bibliothek das Zeit- und Eheporträt "Wahlverwandt und ebenbürtig - Caroline und Wilhelm von Humboldt" erschienen. Glückwunsch und dringende Lektüreempfehlung!



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